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Unser Haus2020-04-28T10:28:36+02:00

Unser Haus

Das Lebens- und Gesundheitszentrum in Osloß erfüllt alle Ansprüche an ein modernes Wohnen. Auf einem Areal von 3.600 Quadratmetern entstanden 80 Einzelzimmer für vollstationäre Pflege sowie eingestreuter Kurzzeitpflege.

Lebens- und Gesundheitszentrum steht für eine andere Ausrichtung und für ein neues Denken. 

Wir sind der Meinung, dass die Begriffe “Heim”, “stationäre Pflege”, “Pflegeheim”, “Altenheim”, usw. nicht wiedergeben, was wir sein wollen und worum es uns geht.

Die Grundwerte der WH Care Osloß GmbH und unser Leitbild basieren auf Leben und Gesundheit. Wir sehen unsere unsere Hauptaufgabe darin, dem Kunden sein selbstbestimmtes, glückliches Leben in unserer Einrichtung so gut wie möglich zu gestalten.

Leider ist es so, dass die derzeitigen Suchmaschinen oder auch Behörden mit veralteten Begriffen arbeiten. Auch das Wort “Pflege” ist nur ein Teil dessen, worum es in unseren Einrichtungen der WH Care Holding GmbH geht. Wir fördern das Leben und die Gesundheit unserer Bewohner. Unsere Fachkräfte unterstützen die Interessen der Bewohner und respektieren ihre Wünsche. Natürlich gibt es bei uns bestimmte Arbeitsabläufe wie in einem Hotel, die aus wirtschaftlichen Gründen notwendig sind. Dennoch respektieren wir die Privatsphäre unserer Bewohner und lassen sie schlafen, wenn Sie länger schlafen möchten.

Gesundheitszentrum bedeutet für uns als Arbeitgeber, gesundheitsfördernde Maßnahmen natürlich auch für Mitarbeiter zu unterstützen. Wir möchten sie motivieren, auch etwas für ihre Gesundheit zu tun (Rauchentwöhnung, Rückenschulungen, Fitness usw.) und über krankheitsfördernde Aspekte aufklären.

Schon die Außenansicht des Gebäudes überzeugt mit ihrem Mix. Elegante weiße Putzfassaden kontrastieren mit Fachwerk und rotem Klinker und symbolisieren, wofür das ganze Haus steht: die Mischung aus Modernität und Tradition. Rote Tondachziegel und Holzelemente, die die Fassade stilvoll einbinden, verleihen den Ansichten einen gemütlich-rustikalen Touch. Die Fachwerkfassade ist eine Hommage an die traditionelle Bauweise in dieser Region. Hier kann man sich wohlfühlen, hier möchte man leben.

Das große Foyer heißt Besucher willkommen, behagliche Sitzecken laden hier zum Verweilen ein. Neben einem großen Speisesaal und einem Veranstaltungsraum wartet das Erdgeschoss mit weiteren Highlights für die Bewohner auf: Auf der großen Terrasse verschwimmen die Übergänge zwischen drinnen und draußen, und in der schön angelegten Parkanlage können die Bewohner den Tag genießen. Wenn es dann draußen kühler wird, empfängt sie das warme und gemütliche Kaminzimmer, wo nach einem Tag in der Natur Freunde auf sie warten.

Das Heimentgelt oder die Heimkosten sind die Gesamtkosten, welcher ein Bewohner für seine Unterbringung und Versorgung aufzubringen hat. Die Ermittlung des Pflegesatzes unserer Einrichtung wird bestimmt durch die Vorgaben des Landespflegegesetzes des Bundeslandes Niedersachsen. Das Heimentgelt gliedert sich in 5 Bestandteile auf:

  • Pflegekosten gem. § 82 I Nr. 1 SGB XI
  • Kosten für Unterkunft und Verpflegung gem. § 82 II Nr. 2 SGB XI
  • Investitionskosten gem. § 82 II Nr. 1 und III, IV SGB XI – Vergütungsvereinbarung gem. § 76 II SGB XII
  • Besondere Komfortleistungen für Unterkunft und Verpflegung (§ 88 I Nr. 1 SBG XI)
  • zusätzlich pflegerisch – betreuende Leistungen (§ 88 I Nr. 2 SGB XI)

Die Pflegekosten sind je nach Pflegestufe unterschiedlich und decken die Personal- und Sachkosten für die Pflege ab. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung umfassen im Wesentlichen die Kosten für Wohnraummiete, Energiekosten, Ernährung, Reinigung usw. Die Investitionskosten umfassen die Kosten für die Instandhaltung und Werterhaltung der Pflegeeinrichtung.

Die Preise können Sie über den AOK Pflegenavigator und/oder beispielsweise über die Seite: www.bkk-pflegefinder.de nachschauen. Hier können Sie auch Preise anderer Einrichtungen einsehen.


Die nachfolgende Abbildung zeigt die Preise für das Lebens- und Gesundheitszentrum in Osloß. Bitte berücksichtigen Sie, dass der Eigenanteil alleine Ihnen nicht zeigt, wie viel Personal pro Bewohner und Pflegegrad letztlich gestellt wird. In Niedersachsen sind Abweichungen von bis zu 25% gem. Landesrahmenvertrag zulässig.

Pro Tag zahlt der Kunde bei uns daher einen Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil in Höhe von 11,80 Euro zzgl. Unterkunft und Verpflegung (das sind die Betriebskosten sowie die Kosten für die Verpflegung  wie z.B. Lebensmittel) in Höhe von 18,87 Euro/ Tag zzgl. Investitionskosten (Kaltmiete des Einzelzimmers). Pro Monat zahlt der Selbstzahler damit 1.579,34 Euro oder 51,92 Euro pro Tag. Wir in unserer Einrichtung bieten stationäre Langzeitpflege sowie Kurzzeitpflege an. Dies bedeutet, dass Sie auch zu uns kommen dürfen, sofern Sie noch über keinen Pflegegrad verfügen. Sofern kein Pflegegrad vorhanden ist, müssen Sie jedoch sämtliche Kosten selbst bezahlen, da die Pflegekassen dann keine Bezuschussung vornehmen. 

Werden zusätzliche Kosten für ein Zimmer berechnet? Nein, wir verfügen über 100% Einzelzimmer. Komfortzimmer oder übergroße Zimmer können wir nicht anbieten. Allerdings verfügt jedes Einzelzimmer über ca. 18m² sowie eine eigene Nasszelle. Unsere Einrichtung wurde im KFW40 Standard gebaut und verfügt damit über eine hochwertige Ausstattung.

Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff gem. neuem Begutachtungsinstrument wird der Bewohner anders begutachtet. Maßstab ist letztlich die Selbständigkeit eines Menschen. Neben den reinen körperlichen Einschränkungen werden jetzt auch die geistigen und psychischen Beeinträchtigungen mehr berücksichtigt und damit auch dementiell betroffene Menschen besser bewertet. Ebenfalls dürfen Angehörige keine Angst über einen höheren Pflegegrad haben, da dies letztlich nicht mehr Geld kostet!

Warum ist das so? Unser Lebens- und Gesundheitszentrum “Mein Lieblingsplatz” ist nicht das klassische Altenheim. Bei uns leben viele Bewohner, die Gemeinschaft vor “Alleinsein” wählen, darüber hinaus sich über eine gute Hausmannskost erfreuen und zusätzlich 24 Stunden gut betreut werden. Nicht möglich? Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie gerne vorbei. Bitte berücksichtigen Sie allerdings, dass wir eine Führung nur nach vorheriger Anmeldung vornehmen können, da viele Anfragen vorliegen und wir gerne strukturiert und ohne Stress arbeiten.

Eine Region voller Naturparadiese und spannender Städte

Zwischen Harz und Heide, ganz nah an den Oberzentren Wolfsburg Gifhorn: Das ist die Region rund um Osloß. Im unmittelbaren Umkreis des kleinen Ortes liegt das Boldecker Land mit seinen Mitgliedsgemeinden Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen, allesamt Teil des niedersächsischem Landkreises Gifhorn.
Nördlich grenzt die Gemeinde schließlich an die Stadt Wolfsburg mit ihren zahlreichen Attraktionen. Seit Gründung der Samtgemeinde wuchs die Einwohnerzahl beständig und bildet auch in ihrer Altersstruktur unsere Gesellschaft gut ab. Natur pur erlebt man bei ausgedehnten Wanderungen durch Wald, Vogelmoor und Allerniederungen oder im Barnbruchswald mit einem der größten Damwildvorkommen im gesamten Landkreis Gihorn. Im südlichen Bereich des Boldecker Landes sind Endmoränenzüge sichtbar.

Für historisch Interessierte sind die Rundlingsdörfer in Bokensdorf, Jembke und Weyhausen einen Besuch wert, dazu die St. Georgs-Kirche in Jembke aus dem 12. Jahrhundert. Ganz nah gelegen ist die schmucke Kreisstadt Gifhorn. Hier gibt es das Internationale Wind- und Wassermühlenmuseum zu bestaunen, wo unter anderem die Bockwindmühle „Viktoria“ von 1882 aus Osloß zu sehen ist. Der Aktive kann zahlreiche Sport- und Freizeiteinrichtungen nutzen, etwa Sporthallen und Sportplätze, Tennisanlagen, Reitplätze und Reithallen sowie Grillplätze.

Natürlich lädt auch die nahe Autostadt Wolfsburg mit dem gleichnamigen Museum ihre Besucher zu einer Reise in die Welt der Mobilität ein. Ebenso können technisch Begeisterte sich in der Experimentierlandschaft Phaeno verzaubern lassen. Nicht weit entfernt ist auch das Otter-Zentrum Hankensbüttel. Dieses in Europa einzigartige Naturerlebnis-Zentrum am Südrand der Lüneburger Heide wurde bereits 1988 am Ufer des idyllischen Isenhagener Sees eröffnet.

Und auch ein weiteres nasses Highlight verblüfft in dieser erstaunlich wasserreichen Region: das Naherholungsgebiet rund um den 62 Hektar großen Tankumsee bei Isenbüttel. Mit seinem 1000 Meter langen Badestrand aus weißem Sand und weitläufigen Liegewiesen bietet es viele Möglichkeiten: Wandern, Radeln, Baden, Segeln, Surfen, Tauchen, Angeln, Reiten und Kutschfahrten.

Schließlich ist die Region rund um Osloß das südliche Tor der Lüneburger Heide. Denn nur wenige Kilometer nördlich erstreckt sich zwischen den beschaulichen Heideorten Eschede, Hermannsburg, Müden/Örtze, Faßberg und Unterlüß der 480 Quadratkilometer große Naturpark Südheide. Er ist fast gänzlich als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Seltene und bedrohte Arten wie Fischotter und Schwarzstorch haben hier ihre Rückzugsstätte. Fischadler, Eisvogel und Seeadler nutzen den Luftraum ü̈ber den großen Fischteichlandschaften.

Das Landschaftsbild des Naturparks Südheide wird heute in erster Linie durch große zusammenhängende Wälder geprägt, die Teil eines der größten Waldgebiete in Niedersachsen sind. Sie bestehen hauptsächlich aus Kiefern und Fichten. Hier finden sich Blaubeeren, Kronsbeeren, Elsbeeren und ein reicher Bestand an Pilzen. In den Feuchtheiden fallen insbesondere die Glockenheide und das Pfeifengras, im Herbst gelb leuchtend, auf. Die Ruhe und geringe Zersiedlung fördert darüber hinaus einen großen Bestand an Rot-, Reh- und Schwarzwild. Es ist einfach eine Freude, so nah am Paradies zu wohnen.

Alle 80 modern und hell gestalteten Apartments verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Bodentiefe Fenster bieten einen herrlichen Ausblick in die Natur. Die hochwertige Ausstattung mit einer ansprechenden Möblierung garantiert eine heimelige Wohlfühlatmosphäre.

Jedes Zimmer gehört zu einer der 5 Wohngruppen. Herzstück jeder WG ist ein Aufenthaltsraum. Wie in einer Großfamilie findet hier das Leben statt: Hier wird geklönt, gebastelt, gespielt, hier trifft man Freunde. Diese überschaubare Gruppengröße bietet wichtige Vorteile. Zum einen erleichtert sie den Bewohnern die Orientierung, zum anderen können unsere Mitarbeiter besser jedem individuell gerecht werden.

Mit acht Zimmern, die sich speziell an den Bedürfnissen von Rollstuhlfahrern orientieren, wird körperlich eingeschränkten Menschen möglichst uneingeschränkte Freiheit im Alter geboten.

Das nach dem KfW-40-Standard erbaute Haus in Passivbauweise erfüllt mit seiner Klassifizierung die höchsten energetischen Standards. Im Vergleich zu herkömmlichen Bauweisen benötigt es nur 40 Prozent der Energie. Hocheffiziente Fenster, eine hochwertige Außendämmung und modernste Baumaterialien sorgen aufgrund des niedrigen Wärmeverlustes für ein gleichbleibendes Wohlfühlklima.

Appartement im Dachgeschoss, 22,84 qm